Sie zählt zu den klassischen Wüstenrennen und begann bereits 1982 als „Paris – Agadir“, also mit Start in der französischen Metropole und dem Ende in der marokkanischen Atlantik-Hafenstadt Agadir, einem der inzwischen wichtigsten Handelsplätze des westlichen afrikanischen Kontinents. Gut 40 Jahre später wird die „Obst- und Gemüse-Region“ kaum mehr im Motorsport angefahren. Dafür haben sich Streckenfinder weit mehr in die Mitte und den Osten des Königreichs orientiert, dorthin also, wo die Dünen immer gewaltiger, die Steine und Felsbrocken scharfkantiger, die Tiefsandpassagen heimtückischer werden. Das ist also die Rallye du Maroc.
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