Triumph Tiger 1200: Geschärft ab April

Nach der 900er-Baureihe bekommt nun auch die Tiger 1200 ein umfangreiches Update. Mit weiter verfeinertem Motor und mehr Komfortfeatures schärft Triumph die Krallen seiner großen Reiseenduro. Interessanteste Neuerung dürfte die aktive Sitzabsenkung durch Reduzierung der Ferdervorspannung sein, mit der sich die Tiger im Stand per Knopfdruck um zwei Zentimeter nach unten bewegt.

Nach der 900er-Baureihe bekommt nun auch die Tiger 1200 ein umfangreiches Update. Mit weiter verfeinertem Motor und mehr Komfortfeatures schärft Triumph die Krallen seiner großen Reiseenduro. Interessanteste Neuerung dürfte die aktive Sitzabsenkung durch Reduzierung der Ferdervorspannung sein, mit der sich die Tiger im Stand per Knopfdruck um zwei Zentimeter nach unten bewegt.

Die beiden GT-Modelle bieten durch Neuplatzierung der Fußrasten zudem künftig mehr Schräglagenfreiheit.

Bei der Modellpflege haben die Ingenieure für eine sanftere Drehmomententfaltung im unteren Drehzahlbereich gesorgt, was vor allem das Ansprechverhalten des Dreiyzlinders im Gelände verbessert. Außerdem wurden diverse Motorteile noch einmal feinjustiert, um die Laufruhe auch auf langen Strecken zu erhöhen. Dazu tragen nun auch bei den beiden Pro-Modellen der gedämpfte Lenker der Explorer sowie der neu profilierte Fahrersitz bei.

Die Preise für die nach in vier Ausführungen erhältliche Triumph Tiger 1200 beginnen bei 20.545 Euro plus Liefernebenkosten (Österreich: 23.695 Euro). Erhältlich ist der neue Modelljahrgang ab April. 

Fotos: Autoren-Union Mobilität/Triumph