Citroën: Auf C5 folgt C5 X
Als der Citroën C5 im Jahr 2017 zunächst ohne Nachfolger auslief, dürften viele Markenfans das Modell und selbst das Segment schon abgeschrieben haben. Doch manchmal zahlt sich Geduld eben aus, jetzt nämlich präsentieren die Franzosen einen Nachfolger. Der heißt genauso wie sein Vorgänger, bekommt aber ein „X“ als Namenszusatz. Der C5 X darf mit Fug und Recht als Crossover bezeichnen werden, ist die Fließheck-Karosserie mit den charmanten LED-Lichtspielen doch weder Limousine noch Kombi – und auch kein SUV. Mit einer Höhe von 1,49 Metern verzichtet der C5 X darauf, die Kombiversion seines Vorgängers zu überragen. Und dennoch übertrumpft der 4,81 Meter lange Neuling das vorangegangene Modell in der Praxistauglichkeit: Mit einem maximalen Kofferraumvolumen von 1.640 Litern übertrifft er nicht nur den alten C5 Tourer, sondern viele Lifestyle-Kombis aus dem Mittelklasse-Segment, deren Gepäckabteile manchmal sogar weniger als 1.400 Litern schlucken.
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Rotwild R.G375: König der Lüfte
Mit dem R.G375 stellt die Fahrradschmiede Rotwild Anfang 2022 ein für harte Sprünge ausgelegtes Gravity-Bike in den Dienst, das auf Downhill-, Freeride- oder Bikepark-Einsätze optimiert wurde.
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Rallye Zerf: Sieg für KÜS-Botschafter Timo Bernhard und Co Mario Glasen
Der ehemalige Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard (Bruchmühlbach-Miesau) hat auch als Chef des KÜS Team Bernhard das professionelle Rennen-Fahren und das Streben nach Erfolg und Bestzeiten nicht verlernt. Der 40-jährige Motorsportprofi, der auch gerne einmal einen Ausflug von der Rundstrecke auf die Rallyepiste macht, gewann die mit dem hochdotierten HJS DMSB Rallye Cup versehene 32. Auflage der Rallye Zerf an der deutsch-französisch-luxemburgischen Grenze.
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Neuwagenkunden: Privat-Leasing etabliert sich
Neuwagen-Leasing hat sich auch bei Privatkunden etabliert.
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Zahl der Woche: 2,194 Milliarden
2,194 Milliarden Euro hat der Bund bislang für die E-Auto-Prämie ausgegeben.
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Baja Aragon: Sieg für Al-Attiyah, Ekström auf Rang zwei
Sie war trocken, heiß und enorm staubig, dabei schnell zu fahren, wies Highspeed-Geraden auf, aber auch hautenge, eklige und spitze Kurven. Gefragt waren folglich jene Piloten, die sich auf diesen Fahruntergrund spezialisiert haben und mit richtig viel Erfahrung aufwarten konnten. So sah denn auch das Finalergebnis der Baja Aragon aus: Sieger wurde Nasser Al-Attiyah auf seinem Toyota Hilux des „Qatar Rally“-Teams. Eine Kombination, die derzeit nur schwer zu schlagen ist.
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